Pokémon versus Politiker

29 Jul 2016|Apps, Freizeit, Meldung, Mobile, Smartphones|

Endlich gibt´s Zahlen zum Pokémon-Hype – und zwar brandaktuell diese Woche erhobene. Demnach spielen 17 Prozent der 18- bis 29-Jährigen mehrmals täglich Pokémon Go. Betonung auf mehrmals (!) täglich. Unter Teenagern wäre die Zahl wohl noch deutlich höher ausgefallen, wie jeder sehen kann, der halbwegs aufmerksam durch eine beliebige Großstadt läuft (oder fernsieht).  [Weiterlesen]

Wenig smarte US-Shopper

27 Jul 2016|Apps, Kaufverhalten, Meldung, Mobile, Smartphones|

Navigation (73 Prozent) und Online-Games (67 Prozent) – das sind für US-Millennials die beiden größten Vorteile, die Smartphones bieten. Shopping folgt auf Platz 3 (59 Prozent). Immerhin geben schon 28 Prozent der 18- bis 34-Jährigen an, lieber per Smartphone als an Laptop oder PC zu bestellen. Indes läuft das mobile Einkaufen in vielen Branchen ausgesprochen zäh an.  [Weiterlesen]

Snapchat überholt Facebook

25 Apr 2016|Apps, Meldung, Mobile, Social Media|

Facebook sieht alt aus: Was die App-Nutzung von Jugendlichen angeht, hat es nach Instagram jetzt auch Snapchat geschafft, den einstigen Social Media-Platzhirsch zu übertreffen. WhatsApp wird von den 10- bis 19-Jährigen an häufigsten verwendet: Für 91 Prozent der befragten Jugendlichen gehört der Messenger zu den drei meistgenutzten Social Media Apps. Damit liegt WhatsApp deutlich vor YouTube (56 Prozent) und Instagram (52 Prozent). Ob man YouTube als „Social“ bezeichnen will, ist Ansichtssache – in diesem Falle die der Bravo, die die Umfrage YouTube- sowie App-Nutzung soeben veröffentlicht hat. Snapchat hat demnach mit 35 Prozent bei den Jugendlichen deutlich aufgeholt und Facebook (32 Prozent) auf Platz fünf verwiesen. Eine enorme Verschiebung … [Weiterlesen]

Die App zum Abschalten

27 Aug 2015|Apps, Meldung|

Heute stellen wir mal wieder eine besondere App vor, die bereits 500.000 Menschen weltweit nutzen: Offtime. Offtime sorgt dafür, dass Sie wieder konzentriert arbeiten können. Offtime rettet Partnerschaften, versöhnt Familien und sorgt für die richtige Work-Life-Balance. Wie die App das schafft? Sie schaltet Smartphone-Funktionen (Anrufe, SMS, Apps) ab, damit Sie abschalten können. [Weiterlesen]

Wenn die App zum Appsatzkiller wird

02 Jun 2015|Apps, Meldung|

Unternehmen werden sich Zukunft ganz schön appmühen müssen, um junge Zielgruppen nicht appzuschrecken. Geht es nach den 18- bis 34-Jährigen, sollten die Smartphone-Anwendungen von Firmen künftig nämlich anders als heute aussehen: Drei von vier jungen Befragten (73 Prozent) wünschen sich die Möglichkeit, direkt in Apps Produkte oder Dienstleistungen kaufen zu können. [Weiterlesen]

Zombie Apps

21 Aug 2014|Apps, Meldung|

Zombie Sweeper, Zombie Sniper, Zombie Hunter: Eine Fülle von Apps beschäftigt sich mit den Untoten. Weit mehr Apps aber sind selber „Zombies“. Zwar gibt es sie (noch), sie fristen ihr Dasein aber im Verborgenen, nämlich unterhalb der messbaren Beachtungsschwelle; 79,6 Prozent der Handy- und Tablet-Programme in Apples App-Store sind sogenannte „Zombie-Apps“. Sie sind zwar da, aber keiner merkt´s. Fast eine Million (genau: 953 387) dieser unbeachteten Apps zählten die Analytiker des Mobile-App Dienstleisters Adjust im Juni 2014 – bei einen Gesamtangebot von knapp 1,2 Millionen Apps. „Birth, life and death of an App“ nennt Adjust seinen Report passenderweise, wobei die Betonung auf „death“ liegen müsste. [Weiterlesen]

Es isch so eifach…

29 Jul 2014|Apps, Meldung|

…eine App zu klonen. Vor einem Monat hatten wir über die Erfolgs-App „Yo“ berichtet, die nur ein einziges Wort übermitteln kann – nämlich „Yo“. Und wer hat´s erfunden? Nicht die Schweizer. Aber die machen´s jetzt nach: Mit der App „Hoi“, deren einzige Anwendung ebenfalls der Versand des gleichlautenden Kurzworts ist und die selbstironisch mit dem Claim „Es isch so eifach“ wirbt. Nachdem „Yo“, am 1.4. als Aprilscherz gestartet, mehr als eine Million Dollar Kapital eingesammelt hat und Hoi schon einige Tausend Mal runtergeladen wurde, suchen wir jetzt selbst dringend Investoren – für regionale Klone wie „Moin“ oder „Servus“. [Weiterlesen]