E-Commerce

Geld ist das begehrteste Weihnachtsgeschenk

Junge Deutsche wünschen sich zu Weihnachten vor allem Geld (37 Prozent), technische Geräte (22 Prozent) und Klamotten (16 Prozent). Für 15 Prozent darf gerne auch ein Gutschein unterm Baum liegen (15 Prozent). „Oh Du Fröhliche Weihnachtszeit“ gilt für die Hälfte der Befragten 14- bis 34-Jährigen, die sich „sehr“ auf´s Fest freuen, 31 Prozent freuen sich zumindest „etwas“ auf Weihnachten. Nur zehn Prozent können den Feiertagen überhaupt nichts abgewinnen. …

Was kommt in den Einkaufswagen?

Diese Frage beantwortet schon eine ganze Reihe von Internet-Nutzern mit Hilfe sozialer Medien. 27 Prozent aller Onliner haben schon Produkte gekauft oder Dienstleistungen in Anspruch genommen, weil sie ihnen von einem privaten Kontakt bei Facebook, Instagram & Co empfohlen wurden. Je jünger die Internet-Nutzer sind, desto eher holen sie sich Produkt-Tipps von Freunden im Web 2.0  …

Junge Online-Kundenbindung

97 Prozent der Millennials sagen, dass Online-Einzelhändler ihre Loyalität durch „bestimmte Dinge“ gewinnen können. Treueprogramme oder ähnliche Anreize stehen bei den 18- bis 37-Jährigen freilich nicht sehr hoch im Kurs: Nur 32 Prozent geben an, dass solche Angebote Auswirkungen auf ihre Kundentreue hätten. Doch womit können E-Commerce-Anbieter die jungen Erwachsenen dauerhaft gewinnen? …

Junge Zielgruppe lässt sich Weihnachten viel kosten

16- bis 19-Jährige geben deutlich mehr Geld für Weihnachtsgeschenke aus als der Durchschnittsdeutsche: 311 Euro wollen sie in diesem Jahr in Präsente investieren (Durchschnitt: 291 Euro). Nur die 40- bis 59-Jährigen lassen noch ein paar Euro mehr springen als die Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Interessant dabei: Die ganz junge Zielgruppe will deutlich weniger Geschenke online shoppen als die (etwas) Älteren. …

Wie kauft Deutschland übermorgen ein?

Diese Frage stellt die QVC Zukunftsstudie Handel 2036. Für die Studie wurde unter anderem die Generation Y (also die 16- bis 31-Jährigen) zu ihren Wünschen an und ihren Vorstellungen vom Handel der Zukunft befragt. Demnach enthält Einkaufen künftig zum Beispiel auch eine soziale Komponente: Rund ein Viertel kann sich (sehr) gut vorstellen, in Zukunft „mit Freunden gemeinsam im Online-Chat oder in der virtuellen Realität shoppen zu gehen“. …

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Scheint so. In den Supermärkten machen sich Lebkuchen und Spekulatius breit. Schoko-Nikoläuse gab´s bei Tengelmann in München heute noch nicht – sie werden aber wohl in den nächsten Tagen eingeräumt. Höchste Zeit also für Vorhersagen zum Weihnachtsgeschäft. Die erste Studie dazu kommt aus den USA und zeigt, dass die Millennials die Zielgruppe sind, die ihre Weihnachtseinkäufe 2016 am liebsten online und mobil erledigen wird. 39 Prozent haben nach eigenen Angaben mit den sogenannten Holiday Purchases schon begonnen.  …