News

29. Aug

Bargeld lacht (noch)

Selbst wenn man überall bargeldlos bezahlen könnte – die Deutschen würden sich dennoch mit großer Mehrheit gegen eine Abschaffung von Münzen und Scheinen wehren. Trotzdem könnte Bares irgendwann Rares werden: Junge Zielgruppen nämlich sehen dessen Abschaffung längst nicht so kritisch.  [Weiterlesen]

26. Aug

Smartphone-Kritik

Man lese und staune: Zwar geht für junge Erwachsene ohne Smartphone fast nichts mehr, dennoch sehen sie die mobilen Alleskönner durchaus kritisch. 45 Prozent der 18- bis 29-Jährigen meinen, dass die massenhafte Verbreitung von Smartphones schlecht für die Gesellschaft sei (41 Prozent halten sie für gut). Der Rest hat zum Thema keine Meinung oder will sie nicht äußern.  [Weiterlesen]

25. Aug

Die Top-Marken der Generation Y

Adidas, Zara, Nike und H&M sind vier von fünf Top-Modemarken der 22- bis 32-Jährigen. Und das nicht etwa hierzulande oder in den USA, sondern in den Metropolen Chinas. Auch in anderen Produktkategorien haben junge Erwachsene in Peking, Shanghai und Chengdu ausgesprochen westliche Markenvorlieben.  [Weiterlesen]

Gesundes Lächeln

24. August 2016|Kommentare deaktiviert für Gesundes Lächeln

Die Top-Teeny-Idole

23. August 2016|Kommentare deaktiviert für Die Top-Teeny-Idole

Spieltrieb noch nicht ausgereizt

22. August 2016|Kommentare deaktiviert für Spieltrieb noch nicht ausgereizt

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Experten

Randolf Rodenstock: Generation Y – die Chancen für die Wirtschaft

Die Generation Y scheint für viele Arbeitgeber fast eine Zumutung, zumindest aber eine Herausforderung darzustellen. Sie wird gerne als zu wenig karriereorientiert, illoyal, faul und führungsfeindlich beschrieben. Prof. Randolf Rodenstock*, Aufsichtsrat der Rodenstock GmbH und Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts**, hinterfragt diese (Vor-)Urteile. Er zeigt, wie Unternehmen Nutzen aus der Generationenvielfalt ziehen können ­– wenn sie nur sich wandelnde Einstellungen und Bedürfnisse junger Arbeitnehmer in ihre Unternehmenskultur integrieren. [Weiterlesen]

Interviews

Medienforscher Dirk Engel hat gemeinsam mit seinem Kollegen Kai Weidlich im Auftrag des TV-Vermarkters IP verschiedene Studien neu analysiert und ausgewertet. Sie wollten herauszufinden, welche Bedürfnisse junger Zielgruppen klassisches Fernsehen, YouTube, Facebook-Videos, Mediatheken und kostenpflichtige Onlinevideo-Portale befriedigen und in welchen Lebensphasen diese Angebote welche Rollen spielen. Klingt theoretisch, heißt aber in der Praxis: Spätestens beim ersten Kind suchen auch Millennials verstärkt nach Entspannung und sitzen – zumindest zeitweise – wieder brav vorm Fernseher.
jugendvonheute Wie kamen Sie auf die Idee, zum einen die Bedürfnisse, die Medien befriedigen, und zum anderen die unterschiedlichen Lebensphasen – von der Schule bis zum Berufseinstieg – zu untersuchen?
Dirk Engel Wir wissen, dass junge Zielgruppen Medien anders nutzen. Die Frage war, ob sich ihre Nutzung nachhaltig verändert, oder ob sie zu „alten“ Gewohnheiten zurückkehren, wenn sie in eine neue Lebensphase eintreten, etwa eine Familie gründen.
Das ganze Interview

Marken & Märkte

Wichtigste Erfindungen des 21. Jahrhunderts

Quelle: YouGov-Omnibus, 2016. Basis: 18- bis 24-Jährige.

Marken & Märkte

Quelle: Human Brand Index /Dr. Grieger & Cie

Top-Sportswear-Marken junger Männer

3. April 2016|Kommentare deaktiviert für Top-Sportswear-Marken junger Männer

Vorbilder der 15- bis 29-Jährigen

3. April 2016|Kommentare deaktiviert für Vorbilder der 15- bis 29-Jährigen

Red Bull-Absatz weltweit in Milliarden Dosen

18. Februar 2016|Kommentare deaktiviert für Red Bull-Absatz weltweit in Milliarden Dosen

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Löw(en)grube – die Glosse

Elke Löw
Justin Bieber schlägt Shakespeare 
Studien, die die Welt nicht braucht: Da ist William Shakespeare gerade mal 400 Jahre tot, und schon wird er – man mag es kaum glauben – von Justin Bieber überholt. Jedenfalls was die Textsicherheit junger Briten angeht. Weiterlesen

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