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08 Jan08 Jan

„Die Corona-Pandemie hat mir wertvolle Zeit genommen“

Wie erleben Jugendliche die Corona-Krise? Viele blicken sorgenvoll in die Zukunft, leiden unter Einsamkeit, vermissen ihre sozialen Kontakte und ihre Freizeitaktivitäten. „Die Corona-Pandemie hat mir wertvolle Zeit genommen“ – dieses Zitat eines Jugendlichen wurde zum Titel der Studie JuCo 2 des Forschungsverbunds „Kindheit – Jugend – Familie in der Corona-Zeit“.

11 Dez11 Dez

#BeatTheVirus – Jugendkampagne in NRW

Unter dem Hashtag BeatTheVirus hat das Gesundheitsministerium in Nordrhein-Westfalen eine Jugendkampagne in sozialen Medien gestartet. Über Instagram, Snapchat, YouTube und andere Kanäle sollen Jugendliche und junge Erwachsene mit „frechen Texten, einer ausgefallenen Optik und harter Musik dafür gewonnen werden, die Anti-Corona-Maßnahmen noch besser zu unterstützen und ihre Kontakte weiter einzuschränken“. Die Ankündigung der Kampagne klingt etwa so prickelnd, wie manche ihrer Sprüche. Aber immerhin bemüht sich das Ministerium um die junge Zielgruppe. Als vielversprechend könnten sich eine virtuelle Maske sowie das zur Kampagne gehörende, digitale Deutsch-RAP-Festival am 19. Dezember erweisen.

01 Dez01 Dez

Süßer die Kassen nie klingeln …

Pünktlich zum 1. Advent macht die GfK es amtlich: Junge Erwachsene wollen deutlich mehr Geld für Weihnachtsgeschenke ausgeben als andere Zielgruppen und ihr Festtagsbudget im Vergleich zum Vorjahr um fast 50 Prozent aufstocken. Während die 18- bis 29-Jährigen dieses Jahr ca. 500 € für Geschenke ausgeben wollen, plant der Durchschnitt nur 330 Euro dafür ein.

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Interviews | ­Experten

„Langfristige Planung weicht kurzfristigem Pragmatismus“

Interview mit dem Allgäuer Jugendforscher Simon Schnetzer über die Frage, wie die junge Zielgruppe mit der Corona-Krise umgeht, und welche Implikationen dies künftig haben wird.

Sind die Jugendlichen aus Ihrer Sicht in der Corona-Krise pessimistischer oder ängstlicher geworden, was ihre Zukunft angeht, oder gehen sie mit den aktuellen Herausforderungen eher pragmatisch um?
Simon Schnetzer  Das hängt vom Zeitpunkt ab, zu dem man Jugendliche dazu befragt. Anfangs war die Verunsicherung groß. Es war aber auch die Hoffnung hoch, dass es bald wieder zurück in die gewohnte Normalität geht. Im Laufe der Monate hat sich einiges verändert: Eltern haben den Job verloren, Urlaube mussten abgesagt werden, viele haben ihren Nebenjob verloren und es mehren sich die Zeichen, dass es kein Zurück zur alten Normalität gibt. Die Perspektive einer langfristigen Planung weicht einem kurzfristigen Pragmatismus …

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von jugendvonheute1