News

28. Sep

Die Generation Y und das Büro der Zukunft

Von wegen Desk Sharing und Home Office! 97 Prozent der Millennials ist ein fester Arbeitsplatz wichtig – und zu dem gehört für 89 Prozent ein Festnetztelefon. Visionen für das Office of the future (so der Titel einer neuen Studie) plagen die Generation Y offenbar kaum – und ihre Vorlieben bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes unterscheiden auch nicht wesentlich von denen der vorhergehenden Generation.  [Weiterlesen]

27. Sep

Studentinnen „wollen“ weniger Gehalt

Was die Gehaltsansprüche angeht, gibt es auch unter Deutschlands Top-Talenten (den befragten Stipendiaten von e-fellows.net) gravierende Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Im Schnitt erhoffen sich Frauen ein Brutto-Einstiegsgehalt von 47.000 Euro pro Jahr. Damit peilen sie 8.000 Euro weniger an als die Männer. Die Bereitschaft, lange Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen, sinkt indes deutlich – bei Männern und Frauen.  [Weiterlesen]

26. Sep

Ist denn schon wieder Weihnachten?

Scheint so. In den Supermärkten machen sich Lebkuchen und Spekulatius breit. Schoko-Nikoläuse gab´s bei Tengelmann in München heute noch nicht – sie werden aber wohl in den nächsten Tagen eingeräumt. Höchste Zeit also für Vorhersagen zum Weihnachtsgeschäft. Die erste Studie dazu kommt aus den USA und zeigt, dass die Millennials die Zielgruppe sind, die ihre Weihnachtseinkäufe 2016 am liebsten online und mobil erledigen wird. 39 Prozent haben nach eigenen Angaben mit den sogenannten Holiday Purchases schon begonnen.  [Weiterlesen]

Virtual Reality beim Shoppen

23. September 2016|Kommentare deaktiviert für Virtual Reality beim Shoppen

Studenten-Rekord

22. September 2016|Kommentare deaktiviert für Studenten-Rekord

Jüngere Manager finden Reisen anstrengender

21. September 2016|Kommentare deaktiviert für Jüngere Manager finden Reisen anstrengender

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Experten

Randolf Rodenstock: Generation Y – die Chancen für die Wirtschaft

Die Generation Y scheint für viele Arbeitgeber fast eine Zumutung, zumindest aber eine Herausforderung darzustellen. Sie wird gerne als zu wenig karriereorientiert, illoyal, faul und führungsfeindlich beschrieben. Prof. Randolf Rodenstock*, Aufsichtsrat der Rodenstock GmbH und Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts**, hinterfragt diese (Vor-)Urteile. Er zeigt, wie Unternehmen Nutzen aus der Generationenvielfalt ziehen können ­– wenn sie nur sich wandelnde Einstellungen und Bedürfnisse junger Arbeitnehmer in ihre Unternehmenskultur integrieren. [Weiterlesen]

Interviews

Medienforscher Dirk Engel hat gemeinsam mit seinem Kollegen Kai Weidlich im Auftrag des TV-Vermarkters IP verschiedene Studien neu analysiert und ausgewertet. Sie wollten herauszufinden, welche Bedürfnisse junger Zielgruppen klassisches Fernsehen, YouTube, Facebook-Videos, Mediatheken und kostenpflichtige Onlinevideo-Portale befriedigen und in welchen Lebensphasen diese Angebote welche Rollen spielen. Klingt theoretisch, heißt aber in der Praxis: Spätestens beim ersten Kind suchen auch Millennials verstärkt nach Entspannung und sitzen – zumindest zeitweise – wieder brav vorm Fernseher.
jugendvonheute Wie kamen Sie auf die Idee, zum einen die Bedürfnisse, die Medien befriedigen, und zum anderen die unterschiedlichen Lebensphasen – von der Schule bis zum Berufseinstieg – zu untersuchen?
Dirk Engel Wir wissen, dass junge Zielgruppen Medien anders nutzen. Die Frage war, ob sich ihre Nutzung nachhaltig verändert, oder ob sie zu „alten“ Gewohnheiten zurückkehren, wenn sie in eine neue Lebensphase eintreten, etwa eine Familie gründen.
Das ganze Interview

Marken & Märkte

Wichtigste Erfindungen des 21. Jahrhunderts

Quelle: YouGov-Omnibus, 2016. Basis: 18- bis 24-Jährige.

Marken & Märkte

Quelle: Human Brand Index /Dr. Grieger & Cie

Top-Sportswear-Marken junger Männer

3. April 2016|Kommentare deaktiviert für Top-Sportswear-Marken junger Männer

Vorbilder der 15- bis 29-Jährigen

3. April 2016|Kommentare deaktiviert für Vorbilder der 15- bis 29-Jährigen

Red Bull-Absatz weltweit in Milliarden Dosen

18. Februar 2016|Kommentare deaktiviert für Red Bull-Absatz weltweit in Milliarden Dosen

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Löw(en)grube – die Glosse

Elke Löw
Justin Bieber schlägt Shakespeare 
Studien, die die Welt nicht braucht: Da ist William Shakespeare gerade mal 400 Jahre tot, und schon wird er – man mag es kaum glauben – von Justin Bieber überholt. Jedenfalls was die Textsicherheit junger Briten angeht. Weiterlesen

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