News

21 Nov21 Nov

Hallo Marke, duz´ mich doch!

Instagram ist der „Duz-Kanal“ unter den Social Media-Plattformen. 82 Prozent der Befragten, die Instagram nutzen, wollen von Unternehmen dort lieber geduzt als gesiezt werden. Und dies gilt keineswegs nur für die werbliche Ansprache von jungen Zielgruppen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Siezen und Duzen in der Markenkommunikation der App-Marktforschungsplattform Appinio.

11 Nov11 Nov

Eltern brauchen Social Media-Nachhilfe

Unter den Social Media-Plattformen ist TikTok für Eltern die große Unbekannte: Nur rund ein Drittel (35 Prozent) der Eltern von unter 14-jährigen Kindern kennen die Kurzvideo-App überhaupt – von den Kids sind es 41 Prozent. Facebook schneidet mit 94 Prozent bei Eltern am besten ab, hat für Kinder dagegen kaum Bedeutung: Zwar kennen 71 Prozent der Kids Facebook, aber nur 16 Prozent von ihnen nutzen die Plattform.

07 Nov07 Nov

Klimafreundliches Verhalten zwischen Theorie und Praxis II

Klimaschutz ist Jugendlichen wichtig, soll aber nicht weh tun: Müll/Plastik zu vermeiden, fällt im Zweifelsfalle leichter als der Verzicht auf Billigmode. Spannende Thesen dazu von Axel Dammler auf dem heutigen Kindermedienkongress.

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Interviews | ­Experten

Wie man eine überzeugende Customer Experience für Millennials aufbaut

Interview mit Jan Döring, Partner der internationalen Marken- und Marketingberatung Prophet, über neue Geschäftsmodelle für die junge Zielgruppe.

Immer mehr junge Menschen wollen Produkte nicht besitzen, sondern teilen oder mieten. Wie erklären Sie diesen Trend und was bedeutet er für die Geschäftsmodelle etablierter Konzerne?

Jan Döring  Die sogenannten Millennials – also junge Menschen, die zwischen 1980 und 2000 geboren sind – werden unsere Wirtschaft in der Tat umgestalten und mit der Art und Weise wie sie konsumieren viele Unternehmen zwingen, ihre traditionellen Strategien zu überdenken und neue Geschäftsmodelle zu finden. Den Millennials geht es dabei vor allem um Freiheit. Sie wollen sich nicht durch Konsum binden und einschränken lassen, sie lehnen unnötige Regeln und Zwänge ab, sie wollen die Welt so erleben wie es ihnen passt. Stattdessen wenden sie sich Dienstleistungen zu, die den Zugang zu Produkten ohne die Last des Eigentums ermöglichen, was zu einer so genannten „Sharing Economy“ führt.

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von jugendvonheute1