Generation Z

Kooperation für Millennials: Puma und Maybelline

Die Kosmetikmarke Maybelline New York und der Sportartikler Puma nehmen mit einer neuen Make-up-Kollektion die junge Zielgruppe ins Visier. Inspiriert wurden die Produkte vom sogenannten Athleisure-Trend, der sportliche Kleidung straßentauglich und salonfähig macht.

Wie Millennials Werbung wollen

Alle werden älter. Sogar die Millennials. Vor wenigen Jahren zählten zu dieser Zielgruppe noch pubertierende Teenager. Mittlerweile sind die zwischen 1980 und Ende der 90er Jahre Geborenen aus dem Gröbsten raus, was man bei einer aktuellen Studie mit dem Titel #MeetTheMillennials im Hinterkopf behalten sollte. Die heute 22- bis 37-Jährigen finden Werbung vor allem dann okay, wenn sie „skippable“ ist, also übersprungen werden kann (81 Prozent). Werbung wird akzeptiert, wenn sie kurz (78 Prozent) und unaufdringlich ist (75 Prozent). Fast zwei Drittel der Befragten erwarten – wenn sie sich schon Werbung ansehen – eine Gegenleistung in Form von Gratis-Content. 

Audi und die Generation Z

Vorsprung durch Marktforschung: Automobilhersteller Audi hat fast 5.000 junge Arbeitnehmer der Generation Z (ab 1995 geboren) und der Generation Y (1980 bis 1994) befragt, um deren berufliche Wünsche und Ziele besser verstehen. Wichtigste Ergebnisse: Die Generation Z zeigt sich loyal, flexibel und karriereorientiert – und unterscheidet sich damit gar nicht so sehr von ihrer Vorgänger-Generation. Die Studie hat nur einen kleinen Schönheitsfehler ..

Ich bin bei Instagram & YouTube shoppen …

… dachte ich jedenfalls. Dabei war ich nur im Drogeriemarkt um die Ecke. Hier hatten gleich vier Influencer – von B (Bibisbeautypalace-Bilou-Duschschaum) bis Z (UK-YouTuberin Zoella und die Zopfgummi-verkaufenden Zahnspangen-Zwillinge Lisa & Lena) – Werbeauftritte als Pappaufsteller. Warum die Kosmetikbranche auf Influencer-Marketing im Drogeriemarkt setzt und wozu man Invisibobbles braucht … 

Fernseher in der Hosentasche

Bei 14- bis 22-Jährigen hat Video on Demand (VoD) das klassische Fernsehen abgelöst. Über die Hälfte der Bewegtbild-Nutzungszeit der jungen Zielgruppe (52 Prozent) entfällt auf VoD. Wenn 14- bis 22-Jährige doch mal klassisches Fernsehen auf dem ebenso klassischen Gerät schauen, dann, um „auf dem Laufenden bleiben“.

Wie Werbung für die Generation Z sein muss

Kantar Millward Brown hat die Resonanz der 16- bis 19-Jährigen auf unterschiedlichste Werbeformate untersucht. Erste Ergebnisse: Jugendliche entscheiden, wenn sie Werbung sehen, viel schneller, ob sie sich weiter mit ihr befassen. Sie legen außerdem großen Wert auf das Design von Spots und lehnen bestimmte Formate (Pre Roll Ads) deutlicher ab als Ältere.

Digital Natives – mit der Generation Z einen Blick in die Zukunft werfen

Christian von Reventlow, Innovationschef der Deutschen Telekom, erklärt bei jugendvonheute.de, was die „Generation Internet“ ausmacht, wie sie tickt und was uns zukünftig erwartet. Vom Ende des Smartphones und einer Aufmerksamkeitsspanne von acht Sekunden …

Die Top-Marken der Generation Y

Adidas, Zara, Nike und H&M sind vier von fünf Top-Modemarken der 22- bis 32-Jährigen. Und das nicht etwa hierzulande oder in den USA, sondern in den Metropolen Chinas. Auch in anderen Produktkategorien haben junge Erwachsene in Peking, Shanghai und Chengdu ausgesprochen westliche Markenvorlieben. 

Löw(en)grube – Der Yuccie – eine neue Zielgruppe wird durchs digitale Dorf getrieben

In der Löw(en)grube wirft Ihnen Elke Löw kuriose Studien, Marketing-Peinlichkeiten und fragwürdige Trends zum Fraß vor. Heute: Nach Yuppie, Hipster und Generation Y kommt jetzt der Yuccie. Yippie-Ya-Yeah oder einfach nur yucky?

Und schon wieder gibt´s eine neue, junge Zielgruppe, den Yuccie. Erfunden hat den Young Urban Creative Mashable-Autor David Infante. Das war vor einer Woche. Seitdem wird der Yuccie wie eine Sau durchs digitale Dorf getrieben. Und dort scheint er sich festzusetzen, wie die 425 000 „Yuckie“-Suchergebnisse, die Google gestern ausspuckte, vermuten lassen.