Safety First bei der Berufswahl

24 Jul 2017|Bildung, Meldung, Recruiting|

Erst wird Vater Staat Ende 2016 zum beliebtesten Arbeitgeber der Studenten, jetzt überholt er auch auf den Wunschzetteln von Schülern erstmals die einst so beliebte Automobilindustrie: Ein Viertel der deutschen Schüler möchte nach der Schule im Öffentlichen Dienst arbeiten. Das Trendence Schülerbarometer 2017 bietet unter anderem ein Ranking der beliebtesten künftigen Arbeitgeber.  [Weiterlesen]

Audi und die Generation Z

29 Jun 2017|Automobil, Meldung, Recruiting|

Vorsprung durch Marktforschung: Automobilhersteller Audi hat fast 5.000 junge Arbeitnehmer der Generation Z (ab 1995 geboren) und der Generation Y (1980 bis 1994) befragt, um deren berufliche Wünsche und Ziele besser verstehen. Wichtigste Ergebnisse: Die Generation Z zeigt sich loyal, flexibel und karriereorientiert – und unterscheidet sich damit gar nicht so sehr von ihrer Vorgänger-Generation. Die Studie hat nur einen kleinen Schönheitsfehler .. [Weiterlesen]

Berufstätige werden immer älter

28 Jun 2017|Gesellschaft, Meldung, Recruiting|

In den letzten 25 Jahren ist das Durchschnittsalter der Erwerbstätigen in Deutschland um rund viereinhalb Jahre gestiegen. Der Durchschnitts-Berufstätige ist jetzt 43,4 Jahre alt (1991: 38,8 Jahre), teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit. Doch was heißt das für die junge Zielgruppe?  [Weiterlesen]

Azubis im Glück

07 Jun 2017|Meldung, Recruiting|

Neue Azubi-Studie enthüllt: Schüler halten Personaler für hoffnungslos altmodisch und verhalten sich dementsprechend: 44 Prozent schicken ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz noch brav in Papierform. Dumm gelaufen. Denn gerade mal sieben Prozent der befragten Personaler bevorzugen (noch) eine Bewerbung per Post. Zusammen findet man schließlich trotzdem – wie überwiegend zufriedene Azubis zeigen.  [Weiterlesen]

Arbeitest du noch oder lebst du schon?

09 Mai 2017|Bildung, Meldung, Recruiting|

Für 81 Prozent von Deutschlands Uni-Absolventen stehen Familie und Freunde im Leben klar an erster Stelle. Erfolg und Karriere zählen nur 54 Prozent zu den wichtigsten Werten und Zielen. Damit hat das persönliche Umfeld noch an Bedeutung gewonnen: Vor zwei Jahren hatten nur 71 Prozent der Studierenden Family & Friends eine so große Bedeutung zugewiesen. Das hat Folgen für die künftigen Arbeitgeber, denn die Mobilität der potenziellen Nachwuchskräfte nimmt ab: Die Hälfte der befragten Absolventen will für ihren künftigen Arbeitsplatz nicht umziehen.  [Weiterlesen]

Unethisches Verhalten in Unternehmen

11 Apr 2017|Einstellungen, Meldung, Recruiting|

Junge Entscheidungsträger haben wenig Hemmungen, sich im Job unethisch zu verhalten, wenn es denn der eigenen Karriere oder der Firma dient. In Zeiten, in denen kaum ein Nachwuchsmanager um eine Compliance-Schulung herumkommt, könnte man annehmen, dass die Jüngeren ein besonders ausgeprägtes Unrechtsempfinden haben – das Gegenteil ist der Fall, stellt E& Y in einer internationalen Studie fest.  [Weiterlesen]

Zweifelnde Studenten

22 Mrz 2017|Bildung, Meldung, Recruiting|

49 Prozent der Studenten in Deutschland haben schon einmal überlegt, ihr Studium abzubrechen, so eine neue Studienabbrecher-Studie. Dies ist aber – im wahrsten Sinne des Wortes – nur „halb“ so schlimm … [Weiterlesen]

Recruiting-Trends in Serie

20 Mrz 2017|Meldung, Mobile, Recruiting|

Das Online-Karriereportal Monster und das Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Uni Bamberg veröffentlichen zum 15. Mal in Folge die Studienreihe Recruiting Trends. Die aktuelle Studie umfasst fünf Themenspecials, darunter eines zum Mobile Recruiting. Der Hype um die mobile Bewerbung ist demnach in der Realität noch nicht ganz angekommen … [Weiterlesen]

Rückschritt bei der Gleichberechtigung

15 Mrz 2017|Einstellungen, Meldung, Recruiting|

Junge Frauen fühlen sich in der Arbeitswelt heute stärker benachteiligt als zu Beginn dieses Jahrzehnts. 28 Prozent der weiblichen Millennials glauben, dass Männer im Job bevorzugt würden. 2011 waren nur 16 Prozent dieser Meinung. Auch in Deutschland ist die „gefühlte“ Diskriminierung aktuell besonders ausgeprägt.  [Weiterlesen]