Mobile Video: Viel genutzt, wenig selbst gedreht

10 Okt 2017|Meldung, Mobile, Online, Smartphones, Social Media|

Deloitte hat heute aus dem 7. Global Mobile Consumer Survey 2017 ausgewählte Ergebnisse für den Deutschen Mobilfunkmarkt veröffentlicht – mit einigen Überraschungen, was die Nutzung und die Wünsche junger Zielgruppen angeht: Die totgesagte E-Mail ist auch bei jungen Erwachsenen noch nicht out. Der schnelle Mobilfunkstandard 5G interessiert kaum. Und Handy-Videos werden seltener selbst gedreht als YouTube, Instragram & Co vermuten lassen.  [Weiterlesen]

Jeden Zweiten nerven Urlaubsbilder in sozialen Medien

04 Sep 2017|Freizeit, Meldung, Online, Social Media, Tourismus|

Einerseits ist jeder zweite Bundesbürger von der Masse der geposteten Urlaubs-Bilder genervt. Andererseits stellen fast ebenso viele die eigenen Reiseeindrücke nur allzu gern zur Schau: 47 Prozent tun das über soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und Tumblr, sechs von zehn (59 Prozent) teilen ihre Fotos digital über WhatsApp oder Snapchat.  [Weiterlesen]

Instagram hui, Facebook pfui: So nutzen Teenager Social Media

29 Mrz 2017|Experten, Online, Social Media|

„Facebook hat Probleme, bei Teenagern zu punkten. Aber wo das Netzwerk Facebook versagt, ist das Unternehmen Facebook erfolgreich,“ sagt Dr. Roland Heintze: „Schließlich gehören WhatsApp und Instagram inzwischen ebenfalls zur Facebook-Gruppe.“ Der  PR-Profi, Social-Media-Experte und Geschäftsführende Gesellschafter der Hamburger Kommunikationsberatung Faktenkontor analysiert für jugendvonheute.de die Ergebnisse des Social-Media-Atlas* – vor allem im Hinblick auf die Nutzung junger Zielgruppen. [Weiterlesen]

Snapchat & Instagram sind (eher) weiblich

23 Nov 2016|Meldung, Social Media|

Erstes Appetithäppchen aus der JIM-Studie, die am 25. November veröffentlicht wird. Sie bestätigt die rasant steigende Nutzung von Snapchat und Instagram: Mehr als die Hälfte der zwölf- bis 19-Jährigen (51 Prozent) nutzt Instagram mehrmals pro Woche. Knapp dahinter liegt im Ranking der Kommunikationsdienste Snapchat mit 45 Prozent regelmäßigen Nutzern, gefolgt von Facebook (43 Prozent). Nur WhatsApp, ohne das kaum ein Teenager mehr auskommt (95 Prozent), schlägt die drei Social Media-Anwendungen. Deutliche Unterschiede gibt es zwischen Mädchen und Jungs.  [Weiterlesen]

Verlage müssen lernen, das Unerwartete zu erwarten

08 Okt 2016|Interview, Online, Print, Smartphones, Social Media, Zeitungen/Zeitschriften|

Wie ticken die Millenials? Wie nutzen sie Medien und welche Möglichkeiten ergeben sich daraus für Zeitungsverlage? Mit diesen Fragen hat sich Prof. Dr. Stephan Weichert* gemeinsam mit Dr. Leif Kramp im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger BDZV in einer Studie beschäftigt, die derzeit ausgewertet wird und im Spätherbst veröffentlicht wird.

Snapchat überholt Facebook

25 Apr 2016|Apps, Meldung, Mobile, Social Media|

Facebook sieht alt aus: Was die App-Nutzung von Jugendlichen angeht, hat es nach Instagram jetzt auch Snapchat geschafft, den einstigen Social Media-Platzhirsch zu übertreffen. WhatsApp wird von den 10- bis 19-Jährigen an häufigsten verwendet: Für 91 Prozent der befragten Jugendlichen gehört der Messenger zu den drei meistgenutzten Social Media Apps. Damit liegt WhatsApp deutlich vor YouTube (56 Prozent) und Instagram (52 Prozent). Ob man YouTube als „Social“ bezeichnen will, ist Ansichtssache – in diesem Falle die der Bravo, die die Umfrage YouTube- sowie App-Nutzung soeben veröffentlicht hat. Snapchat hat demnach mit 35 Prozent bei den Jugendlichen deutlich aufgeholt und Facebook (32 Prozent) auf Platz fünf verwiesen. Eine enorme Verschiebung … [Weiterlesen]

E-Mail? Wie altmodisch!

18 Sep 2014|Meldung, Online|

E-Mail ist bei Jugendlichen fast so out wie der klassische Brief auf Papier. Auf die Frage nach ihren drei wichtigsten Kommunikationskanälen nennen nur noch sieben Prozent der 10- bis 18-Jährigen die E-Mail. Lediglich der Brief auf Papier, von der (Schnecken-)Post befördert, wird noch seltener angegeben (drei Prozent). Die wichtigsten Wege um sich mit Freunden auszutauschen sind Handy-Kurznachrichten inklusive WhatsApp (70 Prozent) sowie persönliche Gespräche (66 Prozent), gefolgt von Festnetztelefonaten (36), Social Media (32) und Handyanrufen (28 Prozent) – so eine Umfrage des Branchenverbands Bitkom. Doch nicht nur deutsche Jugendliche wenden sich von der einst so unentbehrlichen E-Mail ab. Das Marktforschungs-Institut TNS Infratest spricht global schon vom „Death of E-Mail Marketing“. [Weiterlesen]

Laufend SMS

22 Mai 2014|Meldung, Smartphones|

Über eine Gefahr des Multitaskings – durch die Gegend laufen und dabei SMS schreiben – hatten wir schon berichtet. Leider gibt es immer noch keine Zahlen darüber, wie viele Menschen gegen Laternenpfähle rennen, stolpern oder andere anrempeln, während sie simsen oder whats-appen. Gefühlt hat sich die Zahl im letzten Jahr mindestens verdreifacht. Immerhin hat die Uni Tokio jetzt errechnet: Wenn 1500 Menschen „multitaskend“ über einen Platz in der japanischen Hauptstadt laufen, dann gibt es 446 Kollisionen und 103 Stürze. Für die „laufend“ tippenden Passanten dürfte das – im wahrsten Sinne des Wortes – kein Beinbruch sein. Doch neben Verletzungen droht den smarten Kommunikationsjunkies auch der Supergau: Denn bei der Tokioer Simulation gingen 21 der genutzten Handys kaputt. Wenn das kein überzeugendes Argument für die Initiative des Deutschen Verkehrssicherheitsrats mit dem Titel „Multitasking? Nicht auf der Straße“ ist!...

Kaufkräftige Teenager

18 Feb 2014|Meldung, Taschengeld|

Noch mehr als bisher lohnt es sich für Unternehmen, Zwölf- bis 19-Jährige zu umwerben. Denn die Kaufkraft der Teenager steigt deutlich: Im Schnitt stehen den Kids knapp 1200 Euro im Jahr zur freien Verfügung. Das sind über 100 Euro mehr als im Vorjahr. Ein „Einkommensplus“, von dem die meisten Erwachsenen nur träumen können. Soweit ein erstes Ergebnis des BRAVO TrendMonitor 2014, den die Bauer Media Group soeben veröffentlicht hat. Jungs verfügen demnach übrigens über genau 200 Euro mehr pro Jahr (1287 Euro) als Mädchen (1087 Euro). Der Grund: Männliche Teenager jobben häufiger und verdienen damit besser. [Weiterlesen]