Zahlen, bitte!

2018-10-16T16:14:16+00:0016 Okt 2018|Banken/Bausparkassen, Einstellungen, Finanzen, Meldung|

Und zwar am liebsten nicht nur bargeldlos, sondern auch kontaktlos. Rund drei Viertel der 16- bis 29-jährigen Bundesbürger würden es vorziehen, ihre Karte nicht mehr zücken zu müssen, um an der Supermarktkasse zu bezahlen. Knapp zwei Drittel der jungen Zielgruppe hätten kein Problem, wenn Bargeld gänzlich angeschafft würde.  [Weiterlesen]

Azubis sind wichtigste Zielgruppe der Weiterbildung

2018-06-05T19:48:24+00:0030 Mai 2018|Bildung, Meldung, Recruiting|

Die wichtigste Zielgruppe für Weiterbildung sind aus Sicht der Unternehmen in Deutschland die Auszubildenden. Sie zu fördern, gilt für 94 Prozent der Firmen als wichtige Maßnahme. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2018“, die Kantar TNS im Auftrag des Bildungsunternehmens sgd bereits zum zehnten Mal in Folge durchführte. [Weiterlesen]

Liken darf nicht zum Leiden werden

2018-03-01T16:39:40+00:0001 Mrz 2018|Freizeit, Gesundheit, Meldung, Mobile, Smartphones, Social Media|

Dass WhatsApp, Instagram oder Snapchat süchtig machen können, ist keine Neuigkeit. Eine neue Studie der DAK und des Deutschen Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)  hat dem Phänomen jetzt eine Zahl angeheftet: 2,6 Prozent der Kinder und Jugendlichen – das sind etwa 100.000 Betroffene in Deutschland – erfüllen die Kriterien für eine Abhängigkeit nach der sogenannten „Social Media Disorder Scale“. [Weiterlesen]

„Zwischen Ungewissheit und Zuversicht …

2018-01-19T18:35:52+00:0022 Jan 2018|Einstellungen, Gesellschaft, Meldung|

… Jugend im Nahen Osten und in Nordafrika“, so lautet der Titel einer neuen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung – ein an dieser Stelle ausnahmsweise wenig marketingrelevantes, aber dennoch lesenswertes Thema. Denn die Studie räumt mit einer Reihe von Vorurteilen auf. So ist beispielsweise nur ein kleiner Teil – weniger als zehn Prozent – der 9.000 Befragten zwischen 16 und 30 Jahren zur Migration entschlossen. Der Rest will im Heimatland – Ägypten, Bahrein, Jemen, Jordanien, Libanon, Marokko, Palästina, Syrien oder Tunesien – bleiben.  [Weiterlesen]

Weniger Geld für Klamotten

2018-01-19T18:03:45+00:0019 Jan 2018|Kaufverhalten, Meldung, Mode|

Verbraucher unter 29 Jahren planen in diesem Jahr weniger Geld in Mode zu investieren. Das ergab eine Umfrage der GfK im Auftrag des Fachmagazins TextilWirtschaft (TW). Laut des aktuellen TW-Kundenmonitors „Das Jahr 2017/18“ will fast jeder Dritte (29 Prozent) dieser Altersgruppe heuer weniger für Bekleidung ausgeben als im Vorjahr. Ob dies lediglich ein guter Vorsatz bleibt, ist noch offen. [Weiterlesen]

Gute Vorsätze junger Erwachsener

2018-01-11T17:13:40+00:0008 Jan 2018|Einstellungen, Gesundheit, Meldung, Sport|

18- bis 24-Jährige haben sich fürs neue Jahr besonders viel vorgenommen: 39 Prozent der jungen Erwachsenen wollen öfters Sport treiben, 37 Prozent mehr Geld auf die hohe Kante legen. Gesünder zu leben (zum Beispiel weniger Fast Food oder mehr Gemüse essen) beabsichtigen 36 Prozent der jungen Zielgruppe. Was die Vorsätze für 2018 angeht, zeigen sich die 18- bis 24-Jährigen hierbei besonders ambitioniert.  [Weiterlesen]

Wie Millennials Werbung wollen

2018-01-04T13:27:37+00:0005 Jan 2018|Einstellungen, Meldung, Technik, Werbung, Zeitungen/Zeitschriften|

Alle werden älter. Sogar die Millennials. Vor wenigen Jahren zählten zu dieser Zielgruppe noch pubertierende Teenager. Mittlerweile sind die zwischen 1980 und Ende der 90er Jahre Geborenen aus dem Gröbsten raus, was man bei einer aktuellen Studie mit dem Titel #MeetTheMillennials im Hinterkopf behalten sollte. Die heute 22- bis 37-Jährigen finden Werbung vor allem dann okay, wenn sie „skippable“ ist, also übersprungen werden kann (81 Prozent). Werbung wird akzeptiert, wenn sie kurz (78 Prozent) und unaufdringlich ist (75 Prozent). Fast zwei Drittel der Befragten erwarten – wenn sie sich schon Werbung ansehen – eine Gegenleistung in Form von Gratis-Content.  [Weiterlesen]

Digital Native oder digital naiv?

2018-01-04T13:26:26+00:0004 Jan 2018|Meldung, Mobile, Werbung, Zeitungen/Zeitschriften|

Beides! Deutlich über die Hälfte der Jugendlichen kann Native Advertising nicht von redaktioneller Berichterstattung unterscheiden: Bei einer Studie in Zürich erkannten gerade einmal 40 Prozent der 79 befragten Schüler und Schülerinnen den Unterschied zwischen journalistischen und gesponserten Beiträgen. Und dies, obwohl letztere deutlich gekennzeichnet waren.  [Weiterlesen]