Lebe in der Schwebe

13 Jan 2017|Einstellungen, Finanzen, Gesellschaft, Meldung, Recruiting|

Mehr als ein Viertel (27 Prozent) der 20- bis 24-Jährigen ist nur befristet beschäftigt. Von den 25- bis 29-Jährigen noch ein Fünftel. Zum Vergleich: Der Anteil der befristet Beschäftigten über alle Altersgruppen hinweg liegt bei neun Prozent. Das wirkt sich nicht nur beim Einkommen negativ aus, sondern auch im Hinblick auf die Familienplanung.  [Weiterlesen]

Karriere? Nein, Danke!

28 Nov 2016|Einstellungen, Meldung, Recruiting|

Die deutschen Millennials zeigen im weltweiten Vergleich weniger Lust auf Karriere. Führungsverantwortung übernehmen, bis zum Geschäftsführer aufsteigen, gar ein eigenes Unternehmen besitzen? „Nein danke“ sagen dazu 87 Prozent der 20- bis 34-jährigen Berufstätigen in Deutschland (international 78 Prozent). [Weiterlesen]

Safety First bei der Berufswahl

21 Nov 2016|Bildung, Einstellungen, Meldung, Recruiting|

Das berufliche Ideal junger Mitarbeiter ist ein sicherer Job, der nicht nur verantwortungsvoll ist und Spaß macht, sondern auch genügend Freiraum für das Privatleben lässt. Viele Klischees über die Generation Y im Berufsleben treffen aber vor allem auf junge Akademiker, weniger für den Durchschnitt der jungen arbeitenden Bevölkerung zu. [Weiterlesen]

Mittelstand im Niemandsland? Der Arbeitsmarkt aus Sicht von jungen Erwachsenen

18 Nov 2016|Einstellungen, Experten, Recruiting|

Ralf Weinen, Psychologe und Leiter der Markt- und Sozialforschung der Kommunikationsagentur A&B One, zeigt, was junge Talente von mittelständischen Unternehmen halten und wie Firmen darauf im Recruiting reagieren müssen. Viele Studierende denken bei Mittelstand erst einmal: „Stillstand“ und viele (ehemals) mittelständische Tugenden werden heute von Start-ups besetzt. So lauten zentrale Ergebnisse einer qualitativen Befragung von A&B One. Die Studie räumt außerdem auf mit Klischees über das Selbstverständnis der Generation Y, die allzu oft das Employer Branding der Unternehmen leiten: [Weiterlesen]

Was verdienen die Millennials?

08 Nov 2016|Finanzen, Gesellschaft, Meldung, Recruiting|

Vielleicht weniger als sie verdienen? 52 Prozent der unter 35-Jährigen halten ihr eigenes Einkommen für nicht angemessen. Das Durchschnittseinkommen der jungen Vollzeitbeschäftigten liegt bei 2.310 Euro brutto. Da aber bekanntlich entscheidend ist, was hinten rauskommt, haben wir das mal ausgerechnet: Bei Steuerklasse 1 bleiben davon 1.529 Euro netto übrig. [Weiterlesen]

Theoretisch anspruchsvoll

06 Okt 2016|Meldung, Recruiting|

Junge Berufstätige stellen extrem hohe Ansprüche an ihre Arbeitgeber – der Job soll spannend, das Gehalt hoch und die Karrierechancen blendend sein. Dann muss bloß noch die Work-Life-Balance stimmen. Theoretisch. In der beruflichen Praxis sind Millennials deutlich kompromissbereiter, so eine neue Studie. [Weiterlesen]

Die Generation Y und das Büro der Zukunft

28 Sep 2016|Einstellungen, Meldung, Recruiting|

Von wegen Desk Sharing und Home Office! 97 Prozent der Millennials ist ein fester Arbeitsplatz wichtig – und zu dem gehört für 89 Prozent ein Festnetztelefon. Visionen für das Office of the future (so der Titel einer neuen Studie) plagen die Generation Y offenbar kaum – und ihre Vorlieben bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes unterscheiden auch nicht wesentlich von denen der vorhergehenden Generation.  [Weiterlesen]

Studentinnen „wollen“ weniger Gehalt

27 Sep 2016|Bildung, Finanzen, Meldung, Recruiting|

Was die Gehaltsansprüche angeht, gibt es auch unter Deutschlands Top-Talenten (den befragten Stipendiaten von e-fellows.net) gravierende Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Im Schnitt erhoffen sich Frauen ein Brutto-Einstiegsgehalt von 47.000 Euro pro Jahr. Damit peilen sie 8.000 Euro weniger an als die Männer. Die Bereitschaft, lange Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen, sinkt indes deutlich – bei Männern und Frauen.  [Weiterlesen]

Jüngere Manager finden Reisen anstrengender

21 Sep 2016|Einstellungen, Freizeit, Meldung, Recruiting, Tourismus|

Mit der Anzahl der Dienstreisen wächst auch die Belastung. Wer fünfmal oder öfter pro Monat unterwegs ist, erlebt diese Zeit als besonders anstrengend (78 Prozent). Bei lediglich ein bis zwei Geschäftsreisen monatlich fühlen sich nur 27 Prozent deutlich gestresst. Vor allem Manager unter 40 empfinden das berufliche Unterwegssein als schwierig. [Weiterlesen]

Ausbildung abgebrochen

08 Sep 2016|Gesellschaft, Meldung, Recruiting|

  2015 wurden etwa 142.000 Ausbildungsverträge vorzeitig gelöst, was einer bundesweiten Abbruchquote von 24,9 Prozent entspricht. Sie kostet deutsche Firmen rund 580 Millionen Euro pro Jahr, so Berechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).Eine neue Studie will zeigen, wie man der hohen Zahl der Abbrüche begegnen kann. Weiterlesen Azubis ohne Schulabschluss brechen die Lehre am häufigsten ab (37,1 Prozent). Bei Abiturienten liegt die Auflösungsquote nur bei 14,2 Prozent. Noch stärker als nach dem Bildungsabschluss unterscheidet sich die Abbrecherquote nach Branchen: Mehr als die Hälfte der Ausbildungsverträge zu Restaurant-Fachfrau/-Fachmann scheitern. Bei Friseuren werden 48 Prozent der Ausbildungsverträge und bei Dachdeckern 39,6 Prozent vorzeitig beendet. Dagegen scheitert die Ausbildung von Verwaltungsfachangestellten (3,4 Prozent), Bankkaufleuten (6,4) und Mechatronikern (8,4 Prozent) nur selten, so der BIBB-Bericht. Wenn es mit der Ausbildung schief geht, hat dies häufig mit falschen Erwartungen und mangelnder Kommunikation zu tun. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat das Soziologische Institut Göttingen (SOFI) mit Unterstützung der Vodafone Stiftung Deutschland erstmals systematisch Ausbildungsbegleiter – also externe Vermittler, die Jugendliche und Betriebe beraten – befragt. Die Lösungsvorschläge der Experten, um die Zahl der Abbrüche zu reduzieren: Schulabgänger gezielter unterstützen, damit sie realistische Erwartungen an ihre Ausbildung entwickeln Azubis und ihre Betriebe durch externes Ausbildungsmanagement überstützen Ausbilder in den Betrieben gezielter weiterbilden. Unter dem Titel Reden ist Gold stellt die Vodafone Stiftung die Kernaussagen der SOFI-Studie zur Verfügung.