Sitz!

10 Sep 2015|Gesundheit, Meldung|

Junge Zielgruppen sind doch total aktiv, oder? Na ja. Sie treiben zwar mehr Sport als Rentner, dafür SITZEN sie auch viel länger. 540 Minuten (also neun Stunden) täglich verbringen 18- bis 29-Jährige auf Stühlen und in Sesseln. Senioren (ab 66) sitzen volle drei Stunden weniger herum. [Weiterlesen]

Blinder (Fett-)Fleck

21 Apr 2015|Gesundheit, Meldung|

Sieht man dicke Kinder (über die manche Fernsehsender ja gerne berichten), dann fragt man sich manchmal: Wie konnten es die Eltern nur so weit kommen lassen? Die überraschende Antwort darauf haben britische Forscher jetzt gefunden: Eltern sähen das Übergewicht ihrer Kinder einfach nicht, berichtet der „Guardian“. [Weiterlesen]

Der Weg zur Hölle…

05 Jan 2015|Gesundheit, Meldung|

…ist mit guten Vorsätzen gepflastert. Der beliebteste Vorsatz der Deutschen zum neuen Jahr heißt Stressabbau. Die Crux dabei: Wenn gute Vorsätze scheitern, liegt es meist woran? Am Stress. Das jedenfalls sagen 53 Prozent der Nutzer einer Fitness-App namens Noom Coach. [Weiterlesen]

Das ist doch krank…

04 Nov 2014|Gesundheit, Meldung|

…im wahrsten Sinne des Wortes: Denn nur 41 Prozent der jungen Menschen in Deutschland fühlen sich rundum gesund. 64 Prozent der Frauen und 54 Prozent der Männer zwischen 14 und 34 Jahren klagen hingegen über körperliche oder seelische Probleme. Ergebnisse, die wohl nur die Pharma-Industrie freuen dürften. Und (gute) Besserung scheint nicht in Sicht. [Weiterlesen]

Abgetaucht in Digitalien

24 Sep 2014|Gesundheit, Meldung|

Die Hälfte aller Kinder und Jugendlichen ist nach Meinung ihrer Eltern zu viel im Netz unterwegs. Das zeigt die Studie mit dem schönen Titel: „Jugend 3.0 – abgetaucht nach Digitalien“ der Techniker Krankenkasse. Warum sich eine Krankenkasse für Jugendliche auf dem Trip nach „Digitalien“ interessiert? Vorsorge. Und Sorge um ihre eigenen Kosten. Denn nur knapp ein Drittel der Jungs und jedes fünfte Mädchen zwischen 12 und 17 kommt nicht auf die empfohlene Bewegungsdosis von einer Stunde pro Tag. Viele sitzen ihre Freizeit aus – vorm Computer, dem Fernseher oder dem Smartphone-Bildschirm. Die Folge: Sie sind kränker, dicker und müder als ihre aktiveren Altersgenossen. Die „Extremsurfer“ – immerhin 13 Prozent der Jugendlichen – leiden zweieinhalb Mal öfter unter Konzentrationsstörungen als der Durchschnitt, fast doppelt so oft fühlen sie sich schlapp und müde, haben Kopfschmerzen oder Übergewicht. „Rücken“ hat inzwischen zwar jeder zehnte Jugendliche – von den Intensiv-Onlinern ist aber schon jeder Fünfte betroffen. Der mütterliche Stoßseufzer „Es macht MICH krank, dass du so viel vorm Computer hockst“ sollte also dringend umgetextet werden in: „Es macht DICH krank, wenn du zu viel vor dem Computer hockst“. Helfen wird die korrektere Formulierung allerdings nicht. Das schafft laut Techniker Krankenkasse nur die technische Reißleine, die ein Drittel der Eltern bereits gezogen hat. Mit Erfolg. Jugendliche, die bestimmte Internetseiten nicht aufrufen können, bewegen sich deutlich mehr.