Gesundheit

Zu Risiken und Nebenwirkungen

82 Prozent der 15- bis 29-Jährigen bringen Apothekern hohes Vertrauen entgegen. Damit ist ihre Einschätzung der Experten für Risiken und Nebenwirkungen noch positiver als die der Durchschnittsbürger (Vertrauensquote 72 Prozent). Auch liegt der jungen Zielgruppe die gute medizinische Versorgung von Flüchtlingen stärker am Herzen als den älteren.

Ran an die (vegetarischen) Buletten!

Der Anteil der Vegetarier in der jungen Zielgruppe ist nicht so hoch wie das wachsende Veggie-Angebot der Supermärkte vermuten lassen würde. Nach einer aktuellen Studie von iconkids & youth sind sechs Prozent der 20- bis 25-Jährigen Vegetarier. Für den Erfolg veganer Würstchen und Frikadellen sorgt wohl ein anderer Trend …

Junge punkten mit Wissen zu Ernährung

Wenn es um ein Ernährungsfragen geht, hätten 18- bis 29-Jährige bei Günther Jauch die besten Chancen. Bei Gesundheitsfragen hingegen würden bei „Wer wird Millionär“ eher die Älteren punkten. Der Stada Gesundheitsreport 2015 zeigt, dass sich die junge Zielgruppe am intensivsten mit gesunder Ernährung auseinandersetzt.

Weniger Qualm, mehr Diäten

Gestern rauschte die neue Jugendgesundheitsstudie der WHO durch den Blätterwald (Wir hatten bereits im Februar über die Ergebnisse zum Thema gesunde Ernährung berichtet). Nun folgen weitere gute Nachrichten zur Gesundheit deutscher Teenager: Sie rauchen und trinken deutlich weniger als früher. Dafür tendieren sie inzwischen stärker zu Übergewicht.

Weitsicht beim Thema Kurzsichtigkeit

Die wachsende Smartphone-Nutzung wird Augenoptikern in absehbarer Zeit einen enorm wachsenden Kundenstamm bescheren. Bis 2050 soll sich der Anteil der Menschen, die unter Kurzsichtigkeit leiden, weltweit mehr als verdoppeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle weltweite Meta-Untersuchung, die die Ergebnisse von fast 150 Einzelstudien zusammenfasst. Wer denkt, bis 2050 sei es ja noch weit, ist bereits kurzsichtig. Denn Fielmann, Apollo Optik & Co profitieren schon jetzt von dieser Entwicklung.

Was gibt’s zum Frühstück?

Schlechte Nachrichten für Cerealien-Hersteller, vor allem aber für die Verfechter gleicher Bildungschancen. Zum Frühstück gibt es bei Schülern immer häufiger: gar nichts. In den regelmäßigen Genuss der angeblich wichtigsten Mahlzeit des Tages kommen in Deutschland nur noch knapp zwei Drittel der Jungs und 57,3 Prozent der Mädchen zwischen 11 und 15 Jahren.