Nur 15 Prozent der 18- bis 35-Jährigen können sich gar nicht vorstellen, Geld für Smart Home-Technologie auszugeben. Unabhängig vom Alter ist jeder vierte Befragte nicht daran interessiert, die eigenen vier Wände intelligent zu vernetzen. Warum Kühlschrank, Beleuchtung und Energiesteuerung immer noch weitgehend „unsmart“ sind? Für junge Erwachsene sind die Kosten die größte Hemmschwelle. 

49 Prozent der Millennials halten Smart-Home-Lösungen für zu teuer. Über alle Altersgruppen hinweg sind Vorbehalte, was die Kosten angeht, geringer (42 Prozent). Während sich der Durchschnittsdeutsche noch am ehesten bereit finden könnte, in Smart-Home-Lösungen für die Sicherheit von Haus und Wohnung zu investieren, ist der jungen Zielgruppe das Thema Energieeffizienz wichtiger: 46 Prozent der Millennials könnten sich vorstellen, in Energie-Ersparnis-Lösungen zu investierten, 43 Prozent denken an Sicherheits-Konzepte (Mehrfachnennungen möglich).

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage von YouGov für Coqon, dem Anbieter einer Smart Home-Lösung. An der Umfrage nahmen im Februar 2.060 Menschen in Deutschland teil