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06 Jun06 Jun

Politisch pessimistisch

Die niedrige Wahlbeteiligung insbesondere junger Wähler wird gerne kritisiert. Die Vodafone-Stiftung Deutschland liefert in ihrer neuen Studie wohl den Hauptgrund des mangelnden Interesses an Wahlen: Demnach stimmen 58 Prozent der 14- bis 24-Jährigen der Aussage zu: „Es ändert sich nichts, egal wer regiert“. Weniger als ein Drittel der jungen Zielgruppe (29 Prozent) hat das Gefühl, Politik beeinflussen zu können.

25 Mai25 Mai

51 Prozent haben E-Scooter ausprobiert

Mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Menschen in Deutschland sind schon einmal mit einem E-Scooter gefahren. Kleine, aber verständliche Schizophrenie am Rande: 70 Prozent der 16- bis 29-Jährigen ärgern sich über Tretroller, bei denen man nicht treten muss, weil sie häufig Rad- oder Fußwege verstopfen. Dennoch wünschen sich 69 Prozent der jungen Zielgruppe eine Förderung der E-Scooter durch die Politik (vor allem außerhalb der großen Städte).

18 Mai18 Mai

Millennials sorgen sich stärker um die Zukunft

Der heute erschienene 11. Deloitte Global 2022 Gen Z & Millennial Survey (früher nur: Deloitte Millennial Survey) zeigt, dass die jüngeren Generation weltweit betrachtet deutlich pessimistischer in die Zukunft blickt als früher. Besorgt sind die GenZ und die Millennials aus 46 Ländern vor allem wegen steigender Lebenshaltungskosten – der Klimawandel steht erst auf Rang 2 ihrer größten Sorgen. Diese Entwicklung dürfte sich unterdessen noch verstärkt haben – Effekte des Krieges in der Ukraine spiegelt die im Januar 2022 abgeschlossene Befragung naturgemäß noch nicht wider.

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Interviews | ­Experten

Unternehmen müssen Themen mit einem klaren Anliegen adressieren

Interview mit Ayten Pekerman, Head of International Marketing Communications bei der Deutschen Telekom, über die internationale, „junge“ Kampagne der Telekom mit Billie Eilish. Über Jugendmarketing in Zeiten einer von Corona geprägten GenZ und über die Verjüngung der Marke Telekom.

Was werden im „Neuen Normal“ die deutlichsten Veränderungen der Grundstimmung der jungen Zielgruppe sein, die Unternehmen in der werblichen Ansprache berücksichtigen müssen?
Ayten Pekerman Junge Menschen fühlen sich verunsichert aufgrund der aktuellen weltweiten Ereignisse und nicht genug wahrgenommen. Wichtig sind passende Angebote und mehr Partizipation bei Themen, die sie direkt betreffen. Daher sollten Unternehmen Themen adressieren mit einem klaren Anliegen. Und dabei – ganz wichtig – authentisch und glaubwürdig agieren. Im Neuen Normal wird das mehr denn je zählen. Dazu kommt als Herausforderung die sehr kurze Aufmerksamkeitsspanne dieser „always on“-Zielgruppe …

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von jugendvonheute1