…. beinahe hätten wir es Ihnen vorenthalten. Gestern nämlich, war nicht nur der Tag nach der Wahl, sondern auch der Tag der Zahngesundheit. Und zu letzterem gab es tatsächlich gute Nachrichten: Acht von zehn Bundesbürgern pflegen ihre Zähne vorschriftsmäßig (sagen sie jedenfalls). Rund jeder Dritte schrubbt seine Zähne weniger aus Angst vor dem Bohrer als vielmehr, um gut aussehen. In der Altersgruppe der 18- bis 34-Jährigen ist sogar bei fast jedem Zweiten der ästhetische Aspekt vorrangig. 

Insgesamt sind vier von zehn Befragten mit dem Aussehen ihrer Zähne unzufrieden. Kein Wunder, dass es jeder Dritte für sinnvoll hält, die Beißerchen zu bleichen, damit sie heller und schöner werden. Auch hier liegen die jüngeren Befragten weit vorne: Während sich 43 Prozent der 18- bis 34-Jährigen offen für zahnaufhellende Maßnahmen zeigten, war es in der Generation 50 plus nur etwas mehr als jeder Zehnte.

Allerdings hat sich bisher auch erst jeder fünfte Bundesbürger tatsächlich schon einmal die Zähne bleichen lassen oder selbst ein Bleaching- beziehungsweise Whitening-Mittel angewendet. Ein entscheidender Grund dafür mag sein, dass professionelle Bleaching-Maßnahmen mehrere hundert Euro kosten. Geld, das bei den jüngeren Befragten offenbar etwas lockerer sitzt: 30 Prozent der 18- bis 34-Jährigen haben sich die Zähne bereits bleichen lassen.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine Online-Befragung für die Schwenninger Krankenkasse zum Thema Zahngesundheit, für die im September 2017 1.000 Menschen in Deutschland befragt wurden.

Ähnliche Beiträge